3. Platz Mannschaft Walter-Benner-Gedächtniswanderpokal
Sportlicher ErfolgEinödschützen Warzenried 2 sichert sich beim 17. Walter-Benner-Gedächtniswanderpokalschießen den 3. Platz in der Mannschaftswertung mit 2.307,5 Teilern.
Quelle: gau-furth.de
Seit 1964 — Meilensteine, Erfolge und besondere Momente aus dem Vereinsleben der Einödschützen Warzenried.
Einödschützen Warzenried 2 sichert sich beim 17. Walter-Benner-Gedächtniswanderpokalschießen den 3. Platz in der Mannschaftswertung mit 2.307,5 Teilern.
Quelle: gau-furth.de
Beim 1. Ranglistenturnier 2025 des Oberpfälzer Schützenbunds in Pfreimd erschießt Anna Stoiber mit 98,6 Ringen den 3. Platz in der Jugendklasse Luftgewehr. Die Mannschaft landet auf Rang 4.
Quelle: gau-furth.de
Beim Gauschützenball werden Ina Mieschkalski (Gaujugendliesl), Anna Stoiber (1. Ritterin Gaujugend), Jana Fißler (2. Ritterin Gaujugend) und Christof Bauer (2. Ritter) proklamiert – eine außergewöhnliche Bilanz für einen Verein.
Quelle: gau-furth.de
Beim Gauschützenball 2023 sichert sich Christof Bauer mit 66,4 Teilern den Titel "1. Ritter des Schützengaus Grenzfähnlein Furth im Wald".
Quelle: gau-furth.de
Eva Augustin holt sich mit 73,0 Teilern den Titel der 1. Ritterin in der Gaujugend.
Quelle: gau-furth.de
Mannschaft 1 schafft den Aufstieg von der Bezirksliga Ost in die Bezirksoberliga Ost — die höchste Spielklasse seit Vereinsbestehen für die Einödschützen Warzenried.
Aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen konnten in der Saison 2020/2021 nur drei statt neun Durchgänge ausgetragen werden. Mannschaft 1 hielt die Klasse Bezirksliga Ost.
Quelle: rwk-onlinemelder.de
Die Saison wurde nach acht Durchgängen aufgrund des ersten Corona-Lockdowns abgebrochen. Trotzdem konnten die Einödschützen sich in der Bezirksliga Ost behaupten.
Quelle: rwk-onlinemelder.de
Im dritten Anlauf wird Tobias Schmid zum neuen 1. Schützenmeister gewählt. Vorgänger Manfred Achatz übergibt nach zwei gescheiterten Versammlungen das Amt. Peter Zimmermann übernimmt den 2. Schützenmeisterposten. OSB-Präsident Franz Brunner würdigt den Einsatz der beiden jungen Vorstände.
Quelle: Kötztinger Zeitung, Juli 2019
Mit einem hervorragenden 12,04 Teiler regiert Tobias Schmid ein Jahr lang als Landesschützenkönig des Oberpfälzer Schützenbundes — der bisher größte sportliche Erfolg in der Vereinsgeschichte.
Quelle: osb-ev.de
Als Vertreter des OSB tritt Tobias Schmid in Schwandorf beim Bundeskönigsschießen an und erreicht mit 115,3 Teilern den 17. Platz unter den Landeskönigen aller Bundesländer.
Quelle: gau-furth.de
Beim 12. Walter-Benner-Gedächtniswanderpokal holen Peter Breu (4. Platz, 20,0 Teiler), Selina Brandl (5. Platz, 28,1 Teiler) und Alexander Zimmermann (9. Platz, 38,9 Teiler) hervorragende Platzierungen in der Jugendscheibe.
Quelle: gau-furth.de
Vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 feiert der Schützenverein Seugenhof sein 50-jähriges Gründungsfest. Die Einödschützen beteiligen sich zahlreich als Ehrenpatenverein am dreitägigen Fest.
Quelle: Vereinsarchiv
Am 26. November 2016 findet der erste Warzenrieder Wintermarkt im Böhmerwald-Biergarten statt. Die Einödschützen beteiligen sich mit Christbaumkugelschießen sowie Bratwurst- und Schupfnudelverkauf. Der Markt wird von den Warzenrieder Vereinen gemeinsam organisiert.
Quelle: Kötztinger Zeitung, November 2016
Am 27. Februar richten die Einödschützen die Dorfmeisterschaft im Luftgewehrschießen aus. Katrin Mieschalski und Hubert Pritzl sichern sich den Titel. Die Resonanz übertrifft die Erwartungen — neben dem Sport spielt die Geselligkeit eine große Rolle.
Quelle: Kötztinger Zeitung, Februar 2016
Vom 5. bis 8. März 2015 richten die Einödschützen die 33. Gemeindemeisterschaft der Marktgemeinde Eschlkam im Luftgewehrschießen aus. Schirmherr Anton Bachmeier eröffnet den Wettkampf im Gasthaus Altmann.
Quelle: Kötztinger Zeitung, März 2015
Am 14. und 15. August 2014 feiern die Einödschützen ihr 50-jähriges Gründungsfest gemeinsam mit dem 20-jährigen Dorffest der Feuerwehr. Dekan Ulrich Schade zelebriert den Festgottesdienst in der Herz-Jesu-Kirche. Schützenmeister Manfred Achatz und die Gründungsmitglieder werden geehrt.
Quelle: Kötztinger Zeitung, August 2014
Am 25. November 2011 wird im dritten Anlauf Manfred Achatz zum neuen 1. Schützenmeister gewählt. Die beiden vorangegangenen Versammlungen waren gescheitert — der Verein stand kurz vor der Auflösung.
Quelle: Kötztinger Zeitung, 25.11.2011
Die Einödschützen stehen den Grenzwaldschützen Jägershof als Ehrenpatenverein bei deren Schützenfest zur Seite und begleiten den Festverein beim Kirchenzug und Festzug.
Quelle: Kötztinger Zeitung, 2005
Die Einödschützen feiern ihr 40-jähriges Bestehen im kleinen Rahmen mit Schweinebraten und Freibier im Vereinslokal. Schützenmeister Josef Baumann blickt auf die Vereinsgeschichte zurück und kündigt an, dass der Verein 2005 als Ehrenpatenverein beim Fest der Grenzwaldschützen Jägershof fungieren wird.
Quelle: Kötztinger Zeitung, 2004
Die Einödschützen richten die 20. Jubiläums-Gemeindemeisterschaft aus. Vom 12. bis 21. April wird im Vereinslokal geschossen, die Siegerehrung findet am 27. April statt. Schützenmeister Josef Baumann eröffnet den Wettbewerb gemeinsam mit Ehrenmitglied Anton Altmann und Erich Altmann.
Quelle: Kötztinger Zeitung, April 2002
Im zweiten Anlauf werden bei der Jahreshauptversammlung am 9. Juni 2001 die Vorstandsämter neu besetzt. Josef Baumann wird zum 1. Schützenmeister gewählt, Vorgänger Franz Altmann stellt sich nicht mehr zur Wahl. Der Verein gedenkt des verstorbenen Ehrenschützenmeisters Heinrich Wendl.
Quelle: Kötztinger Zeitung, 09.06.2001
Vom 14. bis 16. Mai 1999 feiern die Einödschützen ihr 35-jähriges Gründungsfest mit dreitägigem Festprogramm. Kirchenzug, Festgottesdienst, Festzug und Familiennachmittag bilden die Höhepunkte. Die Gründungsmitglieder werden geehrt, der Oberpfälzer Schützenbundspräsident Günther Dannecker ist unter den Ehrengästen.
Quelle: Kötztinger Zeitung, Mai 1999
Bei den Neuwahlen im Mai 1997 wird Franz Altmann zum neuen 1. Schützenmeister der Einödschützen gewählt. Vorgänger Christian Mühlbauer, der den Verein seit 1991 geführt hat, appelliert an die Verbundenheit der Mitglieder.
Quelle: Kötztinger Zeitung, 10.05.1997
Vom 18. bis 26. April veranstalten die Einödschützen im Vereinslokal Altmann die 15. Gemeindemeisterschaft mit Preis- und Wanderpokalschießen. Erstmals wird dabei eine eigene Warzenrieder Dorfmeisterschaft ausgetragen.
Quelle: Kötztinger Zeitung, April 1997
Die Einödschützen übernehmen die Patenschaft für das 35-jährige Gründungsfest mit Fahnenweihe der Grenzwaldschützen Jägershof. Beim Patenbitten am 8. April sagt Schützenmeister Christian Mühlbauer die Unterstützung zu. Die Einödschützen begleiten den Festverein beim Kirchenzug und Festzug.
Quelle: Kötztinger Zeitung, 1995
Vom 13. bis 15. Mai 1994 feiern die Einödschützen ihr 30-jähriges Gründungsfest mit dreitägigem Festprogramm. Bei Kaiserwetter finden Kirchenzug, Jubiläumsgottesdienst, Ehrungen und ein großes Gästeschießen statt. Auch Vereine aus Nordrhein-Westfalen nehmen am Fest teil.
Quelle: Kötztinger Zeitung, 18.05.1994
Vom 31. Juli bis 3. August 1992 begleiten die Einödschützen als Patenverein das Landkreisschützenfest in Seugenhof. Bei Temperaturen von bis zu 30 °C sind täglich bis zu 60 Vereinsmitglieder im Einsatz. Schützenmeister Christian Mühlbauer überreicht die Patenscheibe.
Quelle: Kötztinger Zeitung, August 1992
Am 28. März 1992 bitten die Schützen des SV Seugenhof die Einödschützen Warzenried um die Übernahme der Patenschaft für ihr Landkreisschützenfest. Die Einödschützen nehmen an.
Quelle: Kötztinger Zeitung, 28.03.1992
Am 2. und 3. August 1991 veranstalten die Einödschützen erstmals ein Gästeschießen für Feriengäste im Hohenbogenwinkel. 46 Schützen aus den alten und neuen Bundesländern sowie den Niederlanden nehmen teil. Gästekönig wird Andreas Platt aus Neckargemünd mit einem 77,4-Teiler.
Quelle: Kötztinger Zeitung, August 1991
Bei der Jahreshauptversammlung im Januar 1991 stellt sich Erich Altmann nach 13 Jahren an der Vereinsspitze nicht mehr zur Wiederwahl. Sein Nachfolger wird Christian Mühlbauer. Unter Altmanns Führung erlebte der Verein die Fahnenweihe 1980, das 20-jährige Jubiläum, den Umzug ins Gasthaus Altmann und den Ausbau der neuen Schießstände.
Quelle: Kötztinger Zeitung, 12.01.1991
Vom 22. bis 24. Juni 1990 feiern die Einödschützen ihr 25-jähriges Gründungsfest mit Festzelt im Grenzwald Warzenried. Schirmherr ist Gauehrenmitglied Rudi Kreipl, Patenverein die SG 1870 Eschlkam, Festpatinnen Karin Baumann. Am Sonntag zelebriert Pfarrer Georg Plierl den Festgottesdienst, anschließend führt der Festzug durch das Dorf. Der Verein zählt inzwischen 89 Mitglieder.
Quelle: Kötztinger Zeitung, Juni 1990
Vom 11. bis 20. März 1988 feiern die Einödschützen die offizielle Eröffnung ihrer sechs elektrischen Zugstände im Gasthaus Altmann mit einem großen Standeröffnungsschießen. Schirmherr ist Gauehrenmitglied Rudi Kreipl. 464 Schützen aus 51 Vereinen und 8 Schützengauen nehmen teil — ein Rekord im Bereich des Gaues. Die Grenzwaldschützen Jägershof stellen mit 27 Schützen die stärkste Mannschaft.
Quelle: Kötztinger Zeitung, März 1988
Nach der Schließung des Gründerlokals „Zum Einödhof" ziehen die Einödschützen ins Gasthaus Karl Altmann in Warzenried um. Am 21. November 1987 weihen Pfarrer Fischer und Pfarrer Kurdybelski die neue Schützenhalle mit Marienbild und Kreuz. Bürgermeister Alois Breu und Schirmherr Franz Weber würdigen den Zusammenhalt des Vereins. Vereinswirt Karl Altmann stiftet ein neues Feinwerkbau-Gewehr. Am 28. November wird der Schießbetrieb an den neuen Elektroständen aufgenommen.
Quelle: Kötztinger Zeitung, 21.11.1987
Mit einem Gedenkgottesdienst in der Kirche Warzenried, zelebriert von Kaplan Stubenrauch, und einer Feier im Reiterhof Hotel „Böhmerwald" begehen die Einödschützen ihr 20-jähriges Bestehen. Gauschützenmeister Walter Benner überreicht eine Gratulationsscheibe, Schirmherr Tony Schreindorfer einen Krug. Erstmals werden Mitglieder für 10- und 20-jährige Vereinstreue geehrt. Zahlreiche OSB-Auszeichnungen werden verliehen, darunter das Verdienstkreuz in Silber an Anton Altmann und Alois Brey.
Quelle: Kötztinger Zeitung, 14.11.1986
Vom 15. bis 24. November 1985 veranstalten die Einödschützen im Gasthof Einödhof ihr 20-jähriges Jubiläumsschießen. Schirmherr ist Tony Schreindorfer. 380 Schützen aus 41 Vereinen und 6 Schützengauen nehmen teil, darunter 30 Herren- und 10 Damenmannschaften.
Quelle: Vereinsarchiv
Vor dem Gründungsfest ziehen die Einödschützen mit der Blaskapelle „Böhmerwald" zum Patenbitten nach Eschlkam. In der Vereinswirtschaft „Zur Post" trägt Festleiter Anton Müller Schützenmeister Georg Rötzer die Bitte um Übernahme der Patenschaft vor. Rötzer stimmt zu und Fahnenmutter Maria Eisenreich durchschneidet das symbolische Band. Schirmherr Tony Schreindorfer zapft das erste Faß an.
Quelle: Kötztinger Zeitung, 1980
Vom 27. bis 30. Juni 1980 feiern die Einödschützen ihr 15-jähriges Gründungsfest mit Fahnenweihe im Festzelt. Schirmherr ist Kreisrat Tony Schreindorfer, Ehrenschirmherr Landrat Ernst Girmindl, Fahnenbraut Maria Adam, Fahnenmutter Maria Eisenreich. Patenverein ist die Schützengesellschaft 1870 Eschlkam. Kaplan Aichinger weiht die neue Fahne, nahezu 80 Vereine nehmen am Festzug teil. Das Original-Berglandecho aus der Steiermark sorgt für den musikalischen Höhepunkt.
Quelle: Vereinschronik / Kötztinger Zeitung, Juni 1980
Bei den Neuwahlen am 13. August 1977 übernimmt Erich Altmann das Amt des 1. Schützenmeisters. Gründungsschützenmeister Heinrich Wendl wird nach 13 Jahren an der Vereinsspitze zum Ehrenvorstand ernannt. Die Versammlung beschließt zudem, die Jugendarbeit zu aktivieren.
Quelle: Kötztinger Zeitung, 13.08.1977
Nach erfolgreichem Antrag von 1. Schützenmeister Heinrich Wendl findet die Frühjahrstagung des Schützengaus „Grenzfähnlein Furth i. Wald" am 11. Mai 1974 im Gasthof Einödhof statt. Die Tagung leitet 1. Gauschützenmeister Peter Hofbauer.
Quelle: Vereinschronik, handschriftlich
Am 3. November 1973 fahren 28 Reiselustige mit einem Bus nach Mettenbach bei Landshut zum ersten Freundschaftsschießen. Gastwirt Flori Bergmüller bereitet den Warzenriedern einen unvergesslichen Unterhaltungsabend. Im März 1974 erfolgt der Gegenbesuch aus Mettenbach mit einem „Niederbayerischen Abend" in Warzenried.
Quelle: Vereinschronik, handschriftlich
Beim Königsschießen am 7. April 1973 setzt sich Schützenschwester Klara Müller mit einem 185 Teiler durch — ein Triumph der Schützendamen. Sie ist die erste Frau in der Vereinsgeschichte, die den Königstitel erringt.
Quelle: Vereinschronik, handschriftlich
Am 20. März 1971 wird die neue Schießhalle im Gasthof Einödhof mit einem Freundschaftsschießen offiziell eröffnet. Eingeladen sind die Grenzwaldschützen Jägershof und der Schützenverein Seugenhof. Die Einödschützen gewinnen den Wettkampf. Stellvertretender Gauschützenmeister Ferdinand Obermeier aus Kleinaign überreicht die Siegerpokale und mahnt, solche Freundschaftsschießen nicht aussterben zu lassen.
Quelle: Vereinschronik, handschriftlich
Am 17. Januar 1971 kämpfen 25 Schützenfreunde erstmals auf der neuen Schießanlage um die Preise. Durch Saal- und Standbau hatte sich der Saisonstart verzögert — die langen Wartezeiten an den Ständen gehören nun der Vergangenheit an.
Quelle: Vereinschronik, handschriftlich
Vereinswirt Weß hält sein Versprechen und erstellt einen neuen Saal, der sich auch als Schützenhalle hervorragend eignet. Die Schießanlage wird auf vier Stände erweitert. Schützenbruder Erich Altmann und Anton Mühlbauer fertigen die Einrichtung an. Ein neues Luftgewehr der Marke „Feinwerk" wird angeschafft.
Quelle: Vereinschronik, handschriftlich
Am Kirwa-Samstag, dem 19. Oktober 1969, veranstalten die Einödschützen ihren ersten Vereinsball im Saal der Gastwirtschaft Neumeier. Für Tanzmusik sorgen die Grenzwaldsterne. Der Ball ist gut besucht und ein voller Erfolg — bereits wird ein Ball im nächsten Jahr gefordert.
Quelle: Vereinschronik, handschriftlich
Am 22. Februar 1969 wird zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte ein Vereinsmeister ermittelt. 15 Schuss auf 10er Ringscheiben — Willi Schamberger sichert sich den Titel mit 136 Ringen vor Anton Altmann mit 134 Ringen.
Quelle: Vereinschronik, handschriftlich
Am 18. November 1967 heiratet Schützenschwester Marianne Müller, Schwester des Schriftführers, Karl Pritzl aus Hohenwarth. Alle geladenen Mitglieder ziehen geschlossen zur Trauung in die Kirche von Hohenwarth und marschieren mit Musik zum Gasthof Klier.
Quelle: Vereinschronik, handschriftlich
Am 15. August 1967 fahren 10 Aktive zur Schützenfahnenweihe nach Furth i. Wald — die erste Fahnenweihe, an der sich die Einödschützen beteiligen.
Quelle: Vereinschronik, handschriftlich
Die Einödschützen tragen gemeinsam mit „Frisch auf Mais", „Altschützen" Neukirchen hl. Blut und „Weiß Blau" Rillsteig ihre erste Wanderpokal-Runde mit Vor- und Rückkampf aus. Gewertet werden die 8 ergebnisbesten Schützen. Am 24. April 1966 feiert man den Abschluss — die Altschützen Neukirchen siegen mit 6012 Ringen.
Quelle: Vereinschronik, handschriftlich
Am 12. Oktober 1965 lädt 1. Schützenmeister Heinrich Wendl zur ersten Generalversammlung ein. Als Gäste des Gaues „Grenzfähnlein Furth i. Wald" erscheinen Gaujugendleiter Rudi Kreipl, Organisationsleiter Walter Benner und der 2. Schützenmeister der SG Union Furth i. Wald J. Pongratz. Die Gäste zeigen sich beeindruckt vom Engagement des jungen Vereins.
Quelle: Vereinschronik, handschriftlich
Mit dem Endschießen am 15. und 29. Mai 1965 geht das erste Schießjahr der Einödschützen zu Ende. Die Mitgliederzahl ist inzwischen auf 20 angewachsen.
Quelle: Vereinschronik, handschriftlich
Der Schützengau „Grenzfähnlein Furth i. Wald" stiftet eine gläserne Ehrenscheibe. Am 18. Dezember 1964 wird über vier Schießabende um den Gewinn gekämpft. Willi Schamberger geht mit 44 Ringen als Sieger hervor.
Quelle: Vereinschronik, handschriftlich
Am 28. November 1964 lädt 1. Schützenmeister Heinrich Wendl acht Schützen zum Eröffnungsschießen ins Vereinslokal. Geschossen wird 3 Schuss auf 10er Ringscheiben. Kassier Karl Weß gewinnt den ersten Preis mit 24 Ringen. Die Schießabende finden fortan allwöchentlich am Samstag statt.
Quelle: Vereinschronik, handschriftlich
Da kein Raum von geeigneter Länge vorhanden ist, wird am Gastzimmerfenster des Gasthauses Einödhof ein Holztunnel für den Kugelfang angebaut. Zimmermeister Franz Müller aus Rossgirgl erstellt den 10 m langen Schießschacht unentgeltlich. Bauern aus Warzenried und Hofberg stiften Baumstämme, Willi Schamberger übernimmt die Standbeleuchtung. Ein „Diana"-Luftgewehr wird bei Elektro-Seiderer in Eschlkam auf Raten angeschafft.
Quelle: Vereinschronik, handschriftlich
Am 15. August 1964 versammeln sich elf Freunde des Schießsports im Gasthaus Einödhof zur Gründungsversammlung. Als Gast spricht der 2. Gauschützenmeister Josef Wollinger aus Neukirchen hl. Blut über den Aufbau eines Schützenvereins. Zum 1. Schützenmeister wird Heinrich Wendl gewählt, zum 2. Schützenmeister Willi Schamberger, Schriftführer Anton Müller, Kassier Karl Weß. Weitere Gründungsmitglieder: Emil Weß, Hans Eisenreich, Fanny Mühlbauer und Josef Mühlbauer. Der Verein wird nach dem Vereinslokal „Einödschützenverein Warzenried" getauft.
Quelle: Vereinschronik, handschriftlich